Scheidungs-Trauma und Kanonische Ehefähigkeit
Klaus Schmalzl

Scheidungs-Trauma und Kanonische Ehefähigkeit

Beiheft 25 zum Münsterischen Kommentar zum CODEX IURIS CANONICI herausgegeben von Klaus Lüdicke 2000 - 164 Seiten – Polylein – 34,00 EUR zzgl. Versandkosten
34,00 EUR
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
ISBN 978-3-87497-231-4
Artikelnr. 999082
Das vorliegende Buch geht der Frage nach, inwieweit Kinder und
Jugendliche, die die Ehescheidung der eigenen Eltern erlebt haben,
dadurch langfristige psychische Störungen davontragen können und sich in der Folge auch eine Beeinträchtigung ihrer späteren eigenen Bindungs- und Eheführungsfähigkeit gem.
c. 1095, 3o des Codex Iuris Canonici herausbilden kann.

Inhaltsverzeichnis

Scheidungs-Trauma und Bindungsfähigkeit
  • Das Scheidungsereignis
  • Scheidung als Prozess
  • Scheidungs-Trauma
  • Kategorien von Scheidung
  • Unterschiede im Scheidungserleben von Eltern und Kindern
  • Zur Bewertung des Scheidungsgeschehens

Scheidungsfolgen für Kinder, Jugendliche und Adoleszenten
  • Vorbemerkungen
  • Wissenschaftstheoretische Grundlegung
  • Unmittelbare Scheidungsfolgen
  • Langfristige Scheidungsfolgen
  • Auswirkungen der Scheidung der Eltern auf das Bindungs- und Eheverhalten erwachsener Scheidungskinder
  • Zusammenfassung

Eheführungsunfähigkeit gemäß c. 1095, 3o
  • Erfüllungsunvermögen (Qui … assumere non valent)
  • Gründe psychischer Natur (ob causas naturae psychiae)
  • Die wesentlichen Verpflichtungen der Ehe (obligationes matrimonii essentiales)

Entwurf eines In-Iure-Teils

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Der Autor

Klaus Schmalzl, Dipl Theol., Lic. iur. can., Ehe-, Familien- und Lebensberater, ist Pastoralreferent und arbeitet als Diözesanrichter am Bischöflichen Offizialat Würzburg sowie als Eheberater in der Würzburger Eheberatungsstelle.

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