Das vorliegende Buch geht der Frage nach, inwieweit Kinder und
Jugendliche, die die Ehescheidung der eigenen Eltern erlebt haben,
dadurch langfristige psychische Störungen davontragen können und sich in der Folge auch eine Beeinträchtigung ihrer späteren eigenen Bindungs- und Eheführungsfähigkeit gem.
c. 1095, 3o des Codex Iuris Canonici herausbilden kann.
Inhaltsverzeichnis
Scheidungs-Trauma und Bindungsfähigkeit
- Das Scheidungsereignis
- Scheidung als Prozess
- Scheidungs-Trauma
- Kategorien von Scheidung
- Unterschiede im Scheidungserleben von Eltern und Kindern
- Zur Bewertung des Scheidungsgeschehens
Scheidungsfolgen für Kinder, Jugendliche und Adoleszenten
- Vorbemerkungen
- Wissenschaftstheoretische Grundlegung
- Unmittelbare Scheidungsfolgen
- Langfristige Scheidungsfolgen
- Auswirkungen der Scheidung der Eltern auf das Bindungs- und Eheverhalten erwachsener Scheidungskinder
- Zusammenfassung
Eheführungsunfähigkeit gemäß c. 1095, 3o
- Erfüllungsunvermögen (Qui … assumere non valent)
- Gründe psychischer Natur (ob causas naturae psychiae)
- Die wesentlichen Verpflichtungen der Ehe (obligationes matrimonii essentiales)
Entwurf eines In-Iure-Teils
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Der AutorKlaus Schmalzl, Dipl Theol., Lic. iur. can., Ehe-, Familien- und Lebensberater, ist Pastoralreferent und arbeitet als Diözesanrichter am Bischöflichen Offizialat Würzburg sowie als Eheberater in der Würzburger Eheberatungsstelle.
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