Spricht man von der Heilsnotwendigkeit der Taufe, so bewegt man sich genau im Schnittpunkt von Christus und Kirche. Heilsnotwendig kann die Taufe nur in ihrer Bezogenheit auf Christus sein. Mittelbar ist damit aber zugleich die kirchliche Wirklichkeit angesprochen, denn die Taufe ist Sakrament der Vereinigung mit Christus zugleich Sakrament der Eingliederung in die Kirche. Die Reflexion des Zusammenhangs von Kirche und Christus kann demnach zu einem tieferen Verständnis dessen führen, was mit der Heilsnotwendigkeit der Taufe gemeint ist.
Inhaltsverzeichnis
Einleitende Bemerkungen zu Theologie und Kirchenrecht
Das Selbstverständnis der Kirche als Verstehenshorizont
der Heilsnotwendigkeit der Taufe
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Der AutorDr. theol., Lic. iur. can., ist als Referentin für Kirchenrecht im Bischöflichen Generalvikariat Münster und als Richterin am Bischöflichen Offizialat Münster tätig.
Darüber hinaus nimmt sie Lehraufträge am Institut für Kanonisches Recht der Westf. Wilhelms-Universität Münster und an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster wahr.
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