Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit dem Seminar in seiner heutigen Rechtsgestalt. Dabei werden folgende aktuelle Themata behandelt: interdiözesane Kooperationen, Priesterausbildung an anderen Orten, Aufnahme andernorts entlassener oder abgewiesener Kandidaten, Psychologische Abklärung der Eignung etc.
Inhaltsverzeichnis
Fragestellung
Geschichtlicher Überblick
- Normen zur Priesterausbildung vor Trient
- Konzil von Trient: Geburtsstunde des Seminars
- CIC/1917: Seminaraufenthalt für alle Priesterkandidaten
- Vatikanum II: Unverzichtbarkeit der Seminarausbildung
Das Seminar des CIC/1983 im Hinblick auf neuere Entwicklungen
- Verschiedene Seminartypen
- Das Diözesanseminar als Normalfall
- Das interdiözesane Seminar als Alternative
- Kirchliche Bewegungen und Gemeinschaften als zukünftige Träger von Seminaren?
- Kirchliche Bewegungen und Gemeinschaften
Die Verantwortlichen in Leitung und Ausbildung
- Der Bischof oder die Bischöfe quorum interest als Erstverantwortliche
- Die übrigen Verantwortlichen
- Die Mitverantwortung der Alumnen
Mitgliedschaft im Seminar
- Aufnahme von Kandidaten
- Bindung an das Seminar: Dauer und Form
- Ausscheiden und Entlassung
- Das Propädeutikum und sein Verhältnis zum Seminar
- Spätberufene: Integration in das Seminar?
- Seminarausbildung ohne Abitur: Konkordatsrechtliche Bedenken
Klärung der Berufung
- Erforderliche regelmäßige Überprüfung der Situation des Einzelnen
- Psychologische Abklärungen und das Recht
- Schutz der im forum internum erworbenen Informationen
Ausbildung im Seminar
- Grundsätzliches über die Normen zur Ausbildung
- Geistliche Bildung
- Wissenschaftliche Bildung
- Pastorale Bildung im engeren Sinne
Ständige Weiterbildung
Ergebnisse
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Der AutorMarius J. Bitterli, Dr. theol., Lic. iur. can., studierte Katholische Theologie in Luzern und Innsbruck sowie Kanonisches Recht in Rom und Münster. Erst ist Priester und Diözesanrichter im Bistum Basel.
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