In der Praxis werden Kostenkennwerte: DM/BRI, DM/WFL usw. gerne benutzt.
Sie haben aber den Nachteil, dass sie zu pauschal sind und die konkreten Projektdaten nicht berücksichtigen (können).
Mit den Bauwerkspreisen erhalten Sie für die unterschiedlichsten Projekte Kostenkennwerte, die mit Hilfe von Variationsfaktoren den tatsächlichen Maßen Ihres Projektes entsprechend den bautechnischen Zusammenhängen anpassen können.
Preise sind noch in DM angegeben.
Zu jedem Kostenkennwert sind die Kosten der einzelnen Leistungsbereiche (Bauarbeiten) angegeben. Sie können Bauarbeiten herausnehmen, andere hinzufügen, einzelne Kosten individuell verändern und Abweichungen von der Standard-Baubeschreibung berücksichtigen.
Inhaltsverzeichnis
Anwenderinformation
Allgemeine Grundsätze
Aufbau der Bauwerkspreise
- Vorderseite des Baudatenblattes
- Rückseite des Baudatenblattes
Verschlüsselungen
- Katalognummer des Bauwerkspreises
- Die Zählnummer
- Leistungsbereiche
- Bauarbeiten
- Zuordnung der Bauarbeiten zu den Leistungsbereichen
- Komponentenmatrix
- Kostengruppen nach DIN 276
Die Ermittlung der Preiskomponenten, der Variationsfaktoren
und der Kostengruppen
- Preiskomponenten
- Variationsfaktoren
- Kostengruppen
Die Variationen von Bauwerkspreisen
- Grundsätze
- Rechenbeispiele
Anwendung von Bauwerkspreisen zur Kostenermittlung von Bauwerken
- Kostenschätzungen mit Bauwerkspreisen
- Kostenberechnungen mit Bauwerkspreisen
- Kostenanschlag unter Anwendung von Bauwerkspreisen
- Anwendungsbeispiel
Baudatenblätter – Bauwerkspreise
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Der Autor
Weitere Bücher von Dipl.-Ing. Günter Schieweg
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